Planeten - Saturn

Die Satelliten

Tabelle

Name

Nr.

Radius (km)

Distance (km)

Entdecker

Jahr

Pan

XVIII

9,655

133 383

M. Showalter

1990

Atlas

XV

20x15

137 640

R. Terile

1980

Prometheus

XVI

72,5x42,5x32,5

139 350

S. Collins

1980

Pandora

XVII

57x42x31

141 700

S. Collins

1980

Epimetheus

XI

172x54x49

151 422

R. Walker

1966

Janus

X

98x96x75

151 472

A. Dollfus

1966

Mimas

I

196

185 520

W. Herschel

1789

Enceladus

II

250

238 020

W. Herschel

1789

Tethys

III

530

294 660

G. Cassini

1684

Telesto

XIII

17x14x13

294 660

B. Smith

1980

Calypso

XIV

17x11x11

294 660

B. Smith

1980

Dione

IV

560

377 400

G. Cassini

1684

Helene

XII

18x16x15

377 400

Laques-Lecach.

1980

Rhea

V

765

527 040

G. Cassini

1672

Titan

VI

2575

1 221 850

C. Huygens

1655

Hyberion

VII

205x130x110

1 481 000

W. Bond

1648

Iapetus

VIII

730

3 561 300

G. Cassini

1671

Phoebe

IX

110

12 952 000

W. Pickering

1898

nach oben

Dione

Die zwei Gesichter des Mondes Dione

nach oben

Rhea

Zwei unterschiedliche Aufnahmen vom Mond Rhea

nach oben

Tethys

Zwei Aufnahmen von Tethys

nach oben

Enceladus

Die zwei Gesichter des Mondes Enceladus

nach oben

Hyberion

Hyperion, einer der sonderbarsten Himmelskörper des ganzen Systems. Wahrscheinlich war Hyperion vor langer Zeit ein beträchtlich größerer Satellit als heute, der jedoch beim Zusammenstoß mit einem Kometen oder Asteroiden zerstört worden ist. Der vielleicht aus Fels bestehende innerste Teil dieses Satelliten hat dem Zusammenprall besser standgehalten und ist noch heute als unregelmäßiger länglicher Planetenkörper zu erkennen ...

nach oben

Titan

Titan ist einer der interessantesten Satelliten des Sonnensystems. Die chemische Zusammensetzung der Titanatmosphäre hat sich als völlig anders herausgestellt, als man früher angenommen hatte. Das in größten Mengen vorhandene Element ist der Stickstoff, danach kommt mit einem deutlich geringeren Prozentsatz das Methan, während vom Wasserstoff nur Spuren nachgewiesen werden konnten. In den vergangenen Jahren hat das Wissen um das Vorhandensein des Methans dank der Bedeutung, die diese Verbindung aufgrund der Verkettung mit den Aminosäuren in der organischen Chemie einnimmt, zur Formulierung fast utopischer Hypothesen geführt. Einige Forscher dachten deshalb an die Möglichkeit biologischen Lebens, wenn auch nur in sehr primitiver und einfacher Form Es muss jedoch ein wichtiger Umstand geklärt werden, die Temperatur ist zu niedrig, um die Bildung komplexer Moleküle zu erlauben. Man schätzt nämlich die Oberflächentemperatur des Titan auf ca. -180° C, und dieser Wert ändert sich vom Äquator zu den Polen kaum.

nach oben

zurück

[pet-rich] [saturn] [ringe] [satelliten]

Feedback

astronews.com

© pet-rich 2004